Wissenswertes zu Diamanttrennscheiben
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Diamant-Trennscheiben besitzen eine außergewöhnliche Härte und Schnittfreudigkeit. Diese Härte erreicht man durch einen besonderen Schliff und vor allem durch die auf den Schneidsegmenten eingelagerten Industriediamanten auf der Trennscheibe.
Eine Diamanttrennscheibe besteht aus zwei Teilen: dem Metallgrundkörper (sog. Stammblatt in der Regel ein Stahlkern) und den Schleifbesatz mit Industriediamanten in Form von Schneidsegmenten oder als geschlossener Belag. Die Schnittigkeit der Diamanttrennscheibe wird durch die Grösse der Diamanten und der Festigkeit ihrer Einbettung bestimmt.
Die Diamanten für die Trennscheiben müssen künstlich hergestellt werden, da Naturdiamanten zum Trennen zu brüchig und spröde sind. Die synthetischen Diamanten werden durch Sintern, Laser-Schweissen oder Löten auf den Trägerkörper aufgebracht.
Die meisten Diamant-Trennscheiben weisen am Rand mehr oder weniger grosse Segmentierungen auf. Diese dienen vor allem zur Abkühlung des Werkzeuges entweder durch Luft beim Trockenschnitt oder aber durch Wasser beim Nasschnitt. Außerdem machen die Aussparungen die Diamanttrennscheibe an sich etwas flexibler.
Die Richtung der Scheibendrehung wird durch einen Drehrichtungspfeil auf der Trennscheibe angezeigt. Wird die Trennscheibe in entgegengesetzter Richtung montiert werden die Diamanten freigeschliffen und können heraus fallen und die Schneidwirkung geht verloren.
Beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Diamant-Trennscheibe von Metabo die genauen Angaben zur Eignung für die verschiedenen Gesteinsarten.
Welche Diamanttrennscheibe passt zu welcher Anwendung?
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